Kein wahrer Erfolg ohne Harmonie im Leben
wie in der Musik so im Unternehmen

Wenn Sie sich einmal vorstellen, dass ein gutes Unternehmen wie ein Spitzenorchester agieren sollte, in dem jeder Musiker das Instrument spielt, das er liebt und perfekt beherrscht, dann müsste jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen für die Tätigkeit eingesetzt werden, die seinem Charakter, seinen Talenten und Stärken entspricht und die er daher meisterhaft ausüben kann.

Alle im Team werden sich ihres Beitrags zum Ganzen bewusst sein und müssen sich auf die anderen Mitglieder verlassen können. Sowohl der Dirigent als auch der Geschäftsführer oder Abteilungsleiter werden bestrebt sein, die Fähigkeiten jedes Einzelnen zu erkennen und so zu fördern, dass dieser sie am besten entfalten kann.

Damit es auch Ihnen gelingt, auf allen Ebenen Ihres Unternehmens Harmonie zu schaffen, nutzen Sie
das HPS-Three-in-One-Prinzip, mit dem Sie

  1. den persönlichen Lebensrhythmus Ihrer Mitarbeiter fördern und Erfolgsbremsen dank eines aktiven Stressmanagements lösen können,
  2. die Ressourcen bzw. die Lebensmelodie Ihrer Mitarbeiter mithilfe einer zweckgerichteten Intuitionsförderung erkennbar und besser nutzbar machen sowie
  3. ständig an der Erfolgsoptimierung arbeiten.

Dann werden Sie Ihre Ziele erreichen, da Sie die Basis für eine stimmige Lebensharmonie gelegt haben.
Widerstände und Blockaden werden gelöst, die Wahrnehmung und Intuition erweitert, die Ausstrahlung, Originalität und Effizienz gesteigert. Es wird geradezu eine Supraleitung geschaffen, die zu mehr Business-Excellence führt.

Wenn alle im Unternehmen – wie auch im Orchester – mit Begeisterung an die Arbeit gehen und am selben Strang ziehen, dann werden

  • die Töne und die Melodien, die alle gemeinsam erzeugen, vom Markt gehört,
  • positive Veränderungen möglich und
  • Herausforderungen flexibel gemeistert.

Durch die stressbedingt verringerte Produktivität entgehen der Schweizer Wirtschaft jährlich 5,6 Mrd. CHF. Dies ist das Ergebnis des ersten „Job-Stress-Indexes 2014“, den die Universität Bern und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (zhaw) im Auftrag der Gesundheitsförderung Schweiz erstellt haben.

Es wird auch immer mehr im Job gedopt. Laut einer Studie der deutschen Krankenkasse DAK greifen fünf Millionen Berufstätige regelmässig zu Aufputschmitteln (hauptsächlich Männer) und Beruhigungspillen (in erster Linie Frauen), mit nicht zu unterschätzenden Nebenwirkungen und Suchtgefahren.


Aktiveren Sie Ihre Erfolgsspirale! Marianne und Wenzel Grund zeigen Ihnen wie es geht.