Marianne Grund

Marianne Grund

Die Spezialistin für das Systemische Aufstellen von Laborwerten
- denn Blut = flüssiges Bewusstsein.

  • Abschluss Studium Phil. I an der Universität von Bern
  • diplomierte Hypnosetherapeutin (IKH)
  • certified Master Life and Business Coach (CILBC)
  • certified Hypnotherapist (O.H.T.C. NGH)
  • zertifizierte Systemische Moderatorin
  • zertifiziert in Atemenergetik A-Mitglied SVNH (SVNH-geprüft in Atemtherapie)
  • zertifizierte Mediale Lebensberaterin und Heilerin
  • zertifiziert in Energetischer Raumentstörung
  • Gastdozentin an renommierten Instituten der Komplementärmedizin, wie der Stiftung für Naturheilkunde und Erfahrungsmedizin (SNE-Akademie), Paramed u.a.
  • Entwicklung eigener Beratungs- und Therapiekonzepte

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Die persönliche Geschichte von Marianne Grund

Das Tor zum Emmental ist meine Heimat, wo ich 1953 geboren wurde. Meine Mutter kam aus einer angesehenen Bauernfamilie, mein Vater aus Basel. Als erfolgreicher Unternehmer übernahm er in Burgdorf eine mittelständische Firma, die er vor dem Ruin rettete und erfolgreich machte. Seine internationalen Kontakte führten ihn um die ganze Welt. Der Lebensmittelpunkt unserer Familie war und blieb jedoch Burgdorf.

Immer schon wissbegierig und ehrgeizig

Zusammen mit meinem zwei Jahre jüngeren Bruder erlebte ich eine sorglose Kindheit, sah aber auch die Schattenseiten unseres dauergestressten Vaters als eines hart arbeitenden Fabrikdirektors. Die Schule faszinierte mich. Ich wollte viel wissen und lernen, war ehrgeizig und fleissig. In meiner Freizeit hörte ich klassische Musik, spielte Klavier, verschlang jede Menge Bücher, wanderte, liebte in den Ferien die Arbeit auf dem Bauernhof.

So ging in meinem Leben schon früh gute Bodenhaftung mit Pioniergeist Hand in Hand. Es fiel mir leicht, komplizierte, komplexe und parallel laufende Arbeiten organisatorisch unter einen Hut zu bringen. Nach der Matura und dem erfolgreich abgeschlossenen Studium Phil. hist. an der Universität Bern (mit den Fächern, Deutsch, Französisch, Englisch und Kunst) kam jedoch der erste grosse Einschnitt in meinem Leben.

Die Suche nach dem wahren Sinn

Ich fragte mich: Was soll all diese Theorie? Sitze ich richtig auf diesem hohen akademischen Sockel? Verstehe ich überhaupt, was die Menschen im Leben wirklich bewegt? Ich entschloss mich, drei Jahre lang geistig behinderte Kinder zu betreuen. Hier zählten nur ungefilterte Ehrlichkeit, Einfachheit, Zuwendung, Humor und eine Tonne Kreativität, um die ganz alltäglichen Dinge des Lebens zu meistern.

Danach folgten ein Handelsschulabschluss in Bern sowie ein Abschluss an der Ecole de commerce in Genf und weitere 21 Jahre in der kantonalen Verwaltung. In zahlreichen Weiterbildungen eignete ich mir eine grosse Palette an ganzheitlichen therapeutischen Methoden an und fand darin schnell ein zusätzliches berufliches Betätigungsfeld. Ich überlegte immer wieder hin und her, ob es Sinn machte, die Sicherheit einer festen Anstellung aufzugeben und ganz selbstständig zu werden.

Die Botschaft des Lebens – und die Wende

Diese Entscheidung nahm mir das Leben ab. Nach einer verwaltungsinternen Umstrukturierung befielen mich an meinem neuen Arbeitsplatz Atemnot sowie ein allgemeines Unwohlsein. Es dämmerte mir zwar, dass ich wohl etwas verändern sollte, jedoch bei einer Emmentalerin wie mir geht der Reifeprozess langsam.

Auch der wurde mir wiederum vom Leben abgenommen bzw. in Form einer schwerwiegenden Erkrankung. Ich beschloss, mich nicht einfach der Schulmedizin auszuliefern, sondern erkannte nun definitiv, dass ich grundlegend etwas ändern musste. Mein erster klarer Gedanke nach einer Notfall-OP war: „Nicht mit mir, diese Art von Therapie können sie für sich behalten, ich kuriere mich auf meine Art ganzheitlich. Jetzt ist ein radikaler Grundschnitt angesagt, der Operateur bin ich dann selbst!“

Genesung durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte

So fing ich an, mich selbst umzustrukturieren, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren – bis zur vollständigen Genesung. Ich machte mich auf meinen Fachgebieten komplett selbstständig und habe diesen Schritt nie bereut.

Dabei konnte ich über all die Jahre immer auf die wertvolle, aufmunternde Begleitung und Unterstützung durch meinen Mann zählen. Ich absolvierte mit ihm eine Reihe von Zusatzausbildungen, um immer professioneller und effizienter zu werden. Dieser gemeinsame Weg führte uns über Seminare, eigene Ausbildungsreihen und Konzepte, die Praxisarbeit sowie eine rege Dozententätigkeit mehr und mehr in die Tiefe.

Der Mensch steht immer im Vordergrund

Bis heute steht bei unserer und meiner Arbeit der Mensch mit all seinen Potenzialen im Vordergrund. Wir gehen den Dingen lösungsorientiert auf den Grund, beseitigen Blockaden, damit der ganz persönliche, individuelle Durchbruch gelingt und der berufliche Erfolg sowie die persönliche Lebensqualität beständig wachsen.