Fallbeispiele Sensitive Radionik  - Spirituelle Heilkunst

oder wie der Geist die Materie regiert

Wir gehen immer davon aus, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist. Deshalb ist es entscheidend, in welchem Bewusstsein ein Mensch sich selbst und seine Umgebung wahrnimmt. Dementsprechend hat jeder lebendige Organismus eine energetische Ausstrahlung, welche auch als Schwingung wahrgenommen werden kann. Ähnlich wie ein Radio sendet und empfängt man Wellen auf verschiedenen Frequenzen, welche wiederum unseren verschiedenen Bewusstseinszuständen entsprechen. Auf diese Weise gehen wir Menschen in Resonanzmit allem, was uns umgibt, entsprechend unserer eingestellten Frequenz. Dies geschieht immer auf der physischen, emotionalen, mentalen und spirituellen Ebene gleichzeitig.

Basierend auf dieser Realität entspringt die Erkenntnis, dass der Mensch selbst immer das präziseste und beste Messgerät ist. Die zwei folgenden Fallbeispiele aus der HPS-Praxis zeigen sehr anschaulich, wie man mit Hilfe des biophysikalischen Testverfahrens, der Sensitiven Radionik nach Dr. Rosina Sonnenschmidt, in Verbindung mit der Sensitiven Hypnosetherapie den ganzen Menschen auf allen Seinsebenen wahrnehmen und gleichzeitig Heilimpulse senden kann.

Bei der Sensitiven Radionik stellt der Heiler / die Heilerin sein gesamtes Energiesystem während der ganzen Anwendung zur Verfügung. Daher benötigt die Sensitive Radionik keine medizinischen Hightech-Apparate. Stattessen braucht es Naturheiler mit geschulter Sensitivität, viel Achtsamkeit,  Sorgfalt, Demut und einem spirituellen Bewusstsein, im Wissen, dass alles miteinander verbunden ist durch die Substanz der Antimaterie (Geist).
Das Ego des Therapeuten tritt komplett in den Hintergrund.

 

Wie läuft eine Behandlung mit Sensitiver Radionik ab?

Am Anfang führen wir eine sogenannte energetische Systemdiagnose durch. Dazu brauchen wir nur eine Trägersubstanz der Klientin, des Klienten in Form von Haaren oder einem aktuellen Foto mit Unterschrift. In der heutigen Zeit funktoniert das Ganze auch sehr bequem über Video-Telefonie.
Dabei spüren wir lebenenergetische Ungleichgewichte auf allen vier Ebenen auf, balancieren diese aus und erstellen einen darauf basierenden individuell abgestimmten Therapieplan mit konkreten Heilungsangeboten. Bei Bedarf stellen wir ein Remedium (Globuli) mit allen getesteten Heilinformationen her, welches wir den Klient*innen per Post zustellen. Praktische Übungen für zu Hause mit genauer Anleitung unterstützen den Heilungsprozess, denn jede Therapieform wirkt nur so gut wie die Klientin, der Klient mitmacht.

Selbstverständlich kombinieren wir die Sensitive Radionik in den meisten Fällen mit der von uns entwickelten Sensitiven Hypnosetherapie, was auch wunderbar (mit Social Media) aus der Ferne möglich ist.

 

Klientin 31-jährig mit chronischer Polyarthritis (in Behandlung bei Wenzel Grund)

Vor einigen Jahren kontaktierte mich eine junge Frau von 31 Jahren telefonisch aus dem Berner Oberland, die verzweifelt und schmerzgezeichnet war. Sie litt an chronischer Polyarthritis. Die Hände waren besonders betroffen mit Schwellungen und Deformationen an den Handwurzelgelenken. 

Die übliche Medikation mit Cortison und Methotrexat erbrachte nichts - was ja auch nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass ein rheumatisches Geschehen aus 400 Krankheitsbildern besteht.

Nun weiss ich aus Erfahrung, dass Rheumakranke oftmals sehr schwierig und misstrauisch sind gegenüber ganzheitlich ausgerichteten Heilweisen und erst recht gegenüber einer Spirituellen Heilkunst.
Die Einstellung solcher Menschen ist oftmals "was ich nicht sehen kann existiert nicht".

Es braucht also grosse Geduld, diesen Menschen eine alternative Therapie schmackhaft zu machen.

Ich erstellte ihr aufgrund eines kompletten Radionischen Systemchecks einen Behandlungsplan u.a. mit hochwertigen Enzymen, konstitutionstypengerechter Ernährung sowie einigen leichten "Arthrose-Ex-Übungen für die Hände. Ausserdem stellte ich der Klientin anheim, sich in Ruhe zu überlegen, für welchen Weg sie sich entscheiden möchte und erklärte ihr gleichzeitig, wie der allopathische Werdegang verlaufen würde: In Siechtum, Invalidität, Frührente, Rollstuhl und wenn das Schmerzgeschehen nicht mehr beherrschbar ist, bereiten die Morphine das bittere Ende. Solche Krankheitsverläufe habe ich oft genug erlebt.

Während der zweiten telefonischen Sitzung testete ich die Dame wiederum radionisch aus. Ich legte - wie immer - die gesammelten ausgetesteten Daten und die Komplementärzahl auf eine Korkplatte und testete eine Übertragung (Fernheilung) von 14 Tagen aus. Diesen Vorgang wiederholte ich inzwischen drei Mal. Dass die Informationen bei der Klientin ankamen, konnte ich daran erkennen, dass jedes Mal eine andere Codierung und dementsprechend jeweils auch eine neue Komplementärzahl (Heilzahl) herauskam. Diese Heilimpluse schickte ich in Form von Fernheilung ohne Wissen der Klientin.

Ich handhabe das so, um bei den besonders kritischen Klient*innen keine falschen Erwartungen zu wecken. Beim Austesten der Heilungsimpulse kam u.a. auch jedes Mal eine geführte hypnotische Reise in ihren Körper heraus. Durch die von uns begründete Sensitive Hypnosetherapie funktioniert dies auch tadellos via Telefon. Der Test ergab auch, dass die Klientin zu einem späteren Zeitpunkt die Selbsthypnose erlernen sollte, um diese "Reise durch den Körper" selbst durchführen zu können.

Innerhalb von zwei Wochen führte ich täglich jeweils für zehn Minuten die radionsiche Fernheilung durch. Da die Dame aufgrund ihrer Krankheit auch in schlechter psychischer Verfassung war, deutete ich ihr zwischenzeitliches Schweigen als meine vergebliche Liebesmühe. In der Zwischenzeit hatte ich ihr auch die Selbsthypnose angeleitet und beigebracht, welche sie täglich mehrmals für einige Minuten anwenden sollte.

Eine Woche darauf herhielt ich einen Anruf von ihr. Schon an ihrer Stimme merkte ich, dass sie wie ausgewechselt war, keine Depressionen, so als wenn ein ganz anderer Mensch am anderen Ende der Leitung wäre. Sie hatte die anfangs erwähnte Enzymtherapie noch nicht begonnen, war aber jetzt bereit dazu. Also hatte die Fernheilung gewirkt, offenbar aber auch ihre Selbstheilungsübung. Diese Übung (in Selbsthypnose), die ich ihr beigebracht hatte, sah folgendermassen aus:

"Ich gehe aussen auf meinen Händen herum und betrachte mir die Gelenke und Schwellungen. Ich nehme die Spritze aus meiner mentalen Werkzeugkiste und injiziere an meinen Händen ein Narkosemittel unter die Haut. Ich warte, bis die Hände etwas taub sind. Dann schlüpfe ich durch die Haut und betrachte meine Gelenke von innen. Ich sehe die Gelenkkapseln und Schwellungen die örtliche Narkose hat zu wirken begonnen und so kann ich mit meinen "Werkzeugen" schmerzlos arbeiten. Zuerst nehme ich einen Staubsauger mit einem dünnen Rohr und sauge die giftigen Flüssigkeitsansammlungen und Schwellungen ab. Dann nehme ich einen Pressluftbohrer und entferne die überstehenden Knochengebilde und Ablagerungen, die nicht zu den Knochen gehören. Den entstehenden Abfall des Bohrens und Meisselns entferne ich sofort mit dem Staubsauger, um Infektionen zu vermeiden. Durch diese Arbeit sind Unebenheiten und raue Stellen an den Gelenken entstanden. Ich nehme jetzt eine Schleifmaschine und glätte die unebenen Stellen, so dass die Knochen und Gelenke wieder schön rund und ansehnlich aussehen. Ich poliere die behandelten Stellen und trage ein Heilöl auf, das rasch einzieht und so weitere Deformationen und Schwellungen verhindert.

Die Arbeit ist jetzt getan, ich packe meine Werkzeuge zusammen und verlasse das Innere meiner Gelenke, schlüpfe durch die Haut und bin wieder auf der Oberfläche meiner Hände. Das Resultat kann sich sehen lassen und bereitet mir grosse Freude. Die Narkose hat inzwischen nachgelassen, Taubheitsgefühle und Spannungen oder Schmerzen sind nicht mehr vorhanden, ich verspüre grosse Erleichterung."

Zwei Wochen nach unserer letzten Sitzung am Telefon erhielt ich wiederum einen Anruf von der Klientin. Sie wollte unbedingt in meine Praxis kommen. Wir machten einen Termin aus. Und als sie dann vor mir stand, stellte ich Erstaunliches fest. Mir fiel sofort auf, dass die Gelenkschwellungen viel kleiner geworden waren als noch am Anfang auf den Fotoaufnahmen, welche Sie mir vor unserer ersten telefonischen Therapiesitzung zugesandt hatte. Für mich war das ein Zeichen, dass die Radionik ihren guten Dienst getan hatte. Aber ich hätte mir nie träumen lassen, dass solch ein positiver Wandel in so kurzer Zeit möglich ist.

Etwa einen Monat später erhielt ich von der Klientin die Nachricht, die Gelenkschwellungen seien stark zurückgegangen, die Hände fühlten sich leicht und locker an und der Schmerz sei deutlich vermindert.
Mit der medikamentösen Therapie bei ihrem Arzt hatte sie immer noch nicht begonnen, weil es Lieferschwierigkeiten gegeben habe. Der Heilungserfolg war also bis zu diesem Zeitpunkt allein durch mein Fernheilungsprogramm und dem Umsetzen der getesteten Therapieangebote für zu Hause geschehen.

Kurz darauf begann die Klientin schliesslich auch die medikamentöse Therapie und berichtete grosse Fortschritte ihres positiven Zustandes. Zudem macht sie regelmässig ihre "hypnotische Reise" in den Körper.

Etwa sechs Wochen später telefonierte ich wieder mit ihr, und sie erzählte, dass sie jetzt wieder hochalpine Bergtouren mache, ohne Schmerzen und Müdigkeit. Als ich das erste Mal mit dieser Dame Kontakt hatte, war sie ein physisch-psychisches Wrack. Es ist eine wahre Freude, wenn ich erlebe, dass Klient*innen kooperieren und aufblühen wie eine Rose.

70-jährige Klientin mit Herzrhythmusstörungen (in Behandlung bei Marianne Grund)

Eine 70-jährige Klientin aus dem Seeland kontaktierte mcih, weil sie an ernst zu nehmende Herzrhythmusstörungen litt, welche ihr eine Reise zu uns nach Burgdorf in die Praxis verunmöglichten.
Sie schickte mir ein signiertes Foto von sich mit einer Haarprobe. Der Sitzungstermin fand dann eine Woche späteram Telefon statt:

Anhand der Trägerinformation (Foto, Haarprobe) wurden in der Folge die verschiedenen Test-Tabellen – Physische, Emotionale, Mentale Ebene, Organfunktionen, gesamtes Meridiansystem, Stresslevel - Unter-/Überenergie, Selbstheilungskräfte etc. – radionisch getestet. Es zeigten sich folgende Ursachenenergien, (quasi das Problem hinter den offensichtlichen Beschwerden):

Auf der physischen Ebene litt sie unter Schlafstörungen, auf der emotionalen Ebene unter Sorgen um die Familie. Zudem gab es Hinweise auf Milz-Pankreas-Thematiken. Dies kann wiederum bedeuten, in einem unpassenden Umfeld zu arbeiten oder die „Süsse des Lebens“ zu vermissen und viel schlucken zu müssen, was man eigentlich nicht schlucken möchte. Ihr Stresslevel zeigte eine Regulationsstarre, also eine totale körperliche Erschöpfung an. Eine Regulationsstarre kann auch bedeuten, dass jemand nciht in die schnelle Heilung möchte oder die Energiedepots dieses Menschen so stark aufgebraucht sind, dass das ganze Energiesystem nicht mehr in der Lage ist in die Selbstregulation zu kommen.

Die getesteten Heilungsangebote waren Atemübungen zur Regulation des Schlaf-Wachrhythmus,. In der spritituelle Heilkunst ist die Atemenergetik das einfachste und tiefgreifendste Heilmittel, das jeder Mensch besitzt, solang er lebt. (Inspirare heisst - sich beatmen lassen, quasi den Lebensgeist einhauchen). Genau dieses inspirierende Heilmittel erfasst den Menschen auf all seinen Seinsebenen und bringt ihn auf eine höhere Schwingungsebene und demnach automatisch zur Bewusstseinserweiterung.
Dieses Wissen geht nicht nur auf die Yogawissenschaften zurück, sondern wurde im 20. Jahrhundert auch von inspirierten Ärzten hier im Westen an Tausenden von Patient*innen erfolgreich angewandt.

Die für meine Klientin speziell abgestimmten rhythmischen Atem- und Drüsenübungen schickte ich ihr via Mail in einer genauen einfachen Anleitung.
Des  Weiteren haben Gewürze wie Vanille und Zimt angezeigt. Um das Zentralgefäss zu stärken, testete ich Roten Ginseng aus.
Für den emotionalen Stressabbau bekam sie von mir ausserdem Übungen, welche ihr erlaubten bei sich zu bleiben und sich abzugrenzen. Denn sie machte sich Sorgen um ihre Enkel, welche sie gerne mehr unterstützen wollte bei ihren schulischen Herausforderungen. Aber gleichzeitig fühlte sie sich schlecht, weil sie ihrer Tochter nciht in die Erziehung reinreden wollte. Dieser Spagat hatte ihr "Herzschmerzen" bereitet und sie in ein Ohnmachtsgefühl gebracht. 

Die Physik lehrt uns, dass die höhere Schwinung heilt bzw. Einfluss nehmen kann auf tiefere Frequenzen.
So erhielt ich die Erlaubnis das Biofeld meiner Klientin zur maximalen Höhe aufzuschwingen. Auch dies gehört zu den Fernheilungsmöglichkeiten der Sensitiven Radionik.

Die unmittelbaren Nachtests ergaben eine aufgerichtete Auraachse und einen Dis-Stresslevel bei null Prozent.

Nach zwei Wochen kam ein Anruf von der Klientin. Die Herzprobleme seien wie weggeblasen und sie hätte sich sofort in der Minute des Aufschwingens wie befreit und viel wohler gefühlt.

Es sei gar nicht notwendig, vorbeizukommen, obwohl sie vom Arzt die Erlaubnis habe wieder zu reisen. Die Übungen mache sie täglich, weil sie spüre, wie gut sie sich danach fühle. Sie erfreut sich bis heute einer sehr guten gesundheitlichen Verfassung und ist im Einklang mit ihrem ganzen Familienfeld.