Fallbeispiele Sensitive Radionik 

Klientin 31-jährig mit chronischer Polyarthritis

Vor einigen Jahren kontaktierte mich eine junge Frau von 31 Jahren telefonisch aus dem Berner Oberland, die verzweifelt und schmerzgezeichnet war. Sie litt an chronischer Polyarthritis. Die Hände waren besonders betroffen mit Schwellungen und Deformationen an den Handwurzelgelenken. 

Die übliche Medikation mit Cortison und Methotrexat erbrachte nichts - was ja auch nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass ein rheumatisches Geschehen aus 400 Krankheitsbildern besteht.

Aus Erfahrung weiss ich, Rheumakranke sind sehr schwierig und misstrauisch.

Es braucht grosse Geduld, diesen Menschen eine alternative Therapie schmackhaft zu machen.

Ich erstellte ihr aufgrund eines kompletten Radionischen Systemchecks einen Behandlungsplan u.a. mit hochwertigen Enzymen. Ausserdem stellte ich der Klientin anheim, sich in Ruhe zu überlegen, für welchen Weg sie sich entscheiden möchte und erklärte ihr gleichzeitig, wie der allopathische Werdegang verlaufen würde: In Siechtum, Invalidität, Frührente, Rollstuhl und wenn das Schmerzgeschehen nicht mehr beherrschbar ist, bereiten die Morphine das bittere Ende. Solche Krankheitsverläufe habe ich oft genug erlebt.

Bei der zweiten telefonischen Sitzung testete ich die Dame wiederum radionisch aus. Ich legte - wie immer - die gesammelten ausgetesteten Daten und die Komplementärzahl auf eine Korkplatte und testete eine Übertragung (Fernheilung) von 14 Tagen aus. Diesen Vorgang wiederholte ich inzwischen drei Mal. Dass die Informationen bei der Klientin ankamen, konnte ich daran erkennen, dass jedes Mal eine andere Komplementärzahl herauskam. Diese Heilimpluse aus der Ferne schickte ich ohne Wissen der Klientin.

Ich handhabe das so, um bei den kritischen Klient*innen keine falschen Erwartungen zu wecken. Beim Austesten der Heilungsimpulse kam u.a. auch jedes Mal eine geführte hypnotische Reise in ihren Körper heraus. Durch die von uns begründete Sensitive Hypnosetherapie funktioniert dies auch tadellos via Telefon. Der Test ergab auch, dass die Klientin zu einem späteren Zeitpunkt die Selbsthypnose erlernen sollte, um diese "Reise durch den Körper" selbst durchführen zu können.

Einige Wochen hörte ich nichts. Innerhalb von zwei Wochen führte ich täglich jeweils für zehn Minuten die radionsiche Fernheilung durch. Da die Dame aufgrund ihrer Krankheit auch in schlechter psychischer Verfassung war, deutete ich ihr Schweigen als meine vergebliche Liebesmühe. In der Zwischenzeit hatte ich ihr auch die Selbsthypnose angeleitet und beigebracht, welche sie täglich mehrmals für einige Minuten anwenden sollte.

Eine Woche darauf herhielt ich einen Anruf von ihr. Schon an ihrer Stimme merkte ich, dass sie wie ausgewechselt war, keine Depressionen, so als wenn ein ganz anderer Mensch am anderen Ende der Leitung wäre. Sie hatte die anfangs erwähnte Enzymtherapie noch nicht begonnen, war aber jetzt bereit dazu. Also hatte die Fernheilung gewirkt, offenbar aber auch ihre Selbsthei-lungsübung. Diese Übung (in Selbsthypnose), die ich ihr beigebracht hatte, sah folgendermassen aus:

"Ich gehe aussen auf meinen Händen herum und betrachte mir die Gelenke und Schwellungen. Ich nehme die Spritze aus meiner mentalen Werkzeugkiste und injiziere an meinen Händen ein Narkosemittel unter die Haut. Ich warte, bis die Hände etwas taub sind. Dann schlüpfe ich durch die Haut und betrachte meine Gelenke von innen. Ich sehe die Gelenkkapseln und Schwellungen die örtliche Narkose hat zu wirken begonnen und so kann ich mit meinen "Werkzeugen" schmerzlos arbeiten. Zuerst nehme ich einen Staubsauger mit einem dünnen Rohr und sauge die giftigen Flüssigkeitsansammlungen und Schwellungen ab. Dann nehme ich einen Pressluftbohrer und entferne die überstehenden Knochengebilde und Ablagerungen, die nicht zu den Knochen gehören. Den entstehenden Abfall des Bohrens und Meisselns entferne ich sofort mit dem Staubsauger, um Infektionen zu vermeiden. Durch diese Arbeit sind Unebenheiten und rau Stellen an den Gelenken entstanden. Ich nehme jetzt eine Schleifmaschine und glätte die unebenen Stellen, so dass die Knochen und Gelenke wieder schön rund und ansehnlich aussehen. Ich poliere die behandelten Stellen und trage ein Heilöl auf, das rasch einzieht und so weitere Deformationen und Schwellungen verhindert.

Die Arbeit ist jetzt getan, ich packe meine Werkzeuge zusammen und verlasse das Innere meiner Gelenke, schlüpfe durch die Haut und bin wieder auf der Oberfläche meiner Hände. Das Resultat kann sich sehen lassen und bereitet mir grosse Freude. Die Narkose hat inzwischen nachgelassen, Taubheitsgefühle und Spannungen oder Schmerzen sind nicht mehr vorhanden, ich verspüre grosse Erleichterung."

Zwei Wochen nach unserer letzten Sitzung am Telefon erhielt ich wiederum einen Anruf von der Klientin. Sie wollte unbedingt in meine Praxis kommen. Wir machten einen Termin aus. Und als sie dann vor mir stand, stellte ich Erstaunliches fest. Mir fiel sofort auf, dass die Gelenkschwellungen viel kleiner geworden waren als noch am Anfang auf den Fotoaufnahmen, welche Sie mir vor unserer ersten telefonischen Therapiesitzung zugesandt hatte. Für mich war das ein Zeichen, dass die Radovic ihren guten Dienst getan hatte. Aber ich hätte mir nie träumen lassen, dass solch ein positiver Wandel in so kurzer Zeit möglich ist.

Etwa einen Monat später erhielt ich von der Klientin die Nachricht, die Gelenkschwellungen seien stark zurückgegangen, die Hände fühlten sich leicht und locker an und der Schmerz sei deutlich vermindert.

Mit der medikamentösen Therapie bei ihrem Arzt hatte sie immer noch nicht begonnen, weil es Lieferschwierigkeiten gegeben habe. Der Heilungserfolg war also bis zu diesem Zeitpunkt allein durch mein Fernheilungsprogramm und dem Umsetzen der getesteten Therapieangebote für zu Hause geschehen.

Kurz darauf begann die Klientin schliesslich auch die medikamentöse Therapie und berichtete grosse Fortschritte ihres positiven Zustandes. Zudem macht sie regelmässig ihre "hypnotische Reise" in den Körper.

Etwa sechs Wochen später telefonierte ich wieder mit ihr, und sie erzählte, dass sie jetzt wieder hochalpine Bergtouren mache, ohne Schmerzen und Müdigkeit. Als ich das erste Mal mit dieser Dame Kontakt hatte, war sie ein physisch-psychisches Frack. Es ist eine wahre Freude, wenn ich erlebe, dass Klient*innen kooperieren und aufblühen wie eine Rose.

70-jährige Klientin mit Herzrhythmusstörungen

Eine 70-jährige Klientin aus dem Seeland hatte ernst zu nehmende Herzrhythmusstörungen, welche ihr eine Reise zu uns nach Burgdorf verunmöglichten.

Sie schickte uns ein signiertes Foto von sich. Der Sitzungstermin fand am Telefon statt:

Anhand der Trägerinformation (Foto) wurden in der Folge die verschiedenen Test-Tabellen – Physische, Emotionale, Mentale Ebene, Organfunktionen, gesamtes Meridiansystem, Stresslevel - Unter-/Überenergie, Selbstheilungskräfte etc. – getestet. Es zeigten sich folgende Ursachenenergien, quasi das Problem hinter den offensichtlichen Beschwerden:

Auf der physischen Ebene litt sie unter Schlafstörungen, auf der emotionalen Ebene unter Sorgen um die Familie. Zudem gab es Hinweise auf Milz-Pankreas-Thematiken. Das kann bedeuten, in einem unpassenden Umfeld zu arbeiten oder die „Süsse des Lebens“ zu vermissen und viel schlucken zu müssen, was man eigentlich nicht schlucken möchte. Ihr Stresslevel zeigte eine Regulationsstarre, also eine totale körperliche Erschöpfung an.

Die getesteten Heilungsangebote waren Atemübungen zur Regulation des Schlaf-Wachrhythmus und Gewürze wie Vanille und Zimt. Roter Ginseng sollte das Zentralgefäss stärken. Sie bekam von uns ausserdem Übungen zum emotionalen Stressabbau und Aufschwingen ihres Biofeldes zur maximalen Höhe. Die unmittelbaren Nachtests ergaben eine aufgerichtete Auraachse und ein Dis-Stresslevel bei null Prozent.

Nach ein bis zwei Wochen kam ein Anruf von der Klientin. Die Herzprobleme seien wie weggeblasen und sie hätte sich sofort in der Minute des Aufschwingens wie befreit und viel wohler gefühlt.

Es sei gar nicht notwendig, vorbeizukommen, obwohl sie vom Arzt die Erlaubnis habe wieder zu reisen. Die Übungen mache sie täglich, weil sie spüre, wie gut sie sich danach fühle. Sie erfreut sich bis heute einer sehr guten gesundheitlichen Verfassung.